Umfrage: Corona & Kultur - Jahresbilanz 2020 & Vorausschau 2021

Während das Jahr 2020 zu Ende geht, ist ein Ende der Corona-Krise nicht in Sicht. Wir nehmen den Jahreswechsel zum Anlass, Zwischenbilanz zu ziehen: Wie bewertet ihr das bisherige Corona-Krisenmanagement für Kunst und Kultur? Wie zufrieden seid ihr mit den bisherigen Hilfsmaßnahmen? Was hat funktioniert, was muss besser funktionieren? Und wie blickt ihr in die Zukunft?

Die Umfrage richtet sich an unabhängige Kultureinrichtungen, -initiativen und -vereine und schließt inhaltlich an jene Umfrage an, die wir zu Beginn der Corona-Krise im März 2020 durchgeführt haben.

Dauer der Umfrage: ca. 10 Minuten 

Die erfassten Daten werden ausschließlich zum Zwecke der politischen Interessenvertretung der freien Kulturarbeit von der IG Kultur Österreich gespeichert und nur anonymisiert als statistischen Auswertung veröffentlicht. Datenschutzerklärung des  Anbieters dieses Online-Umfrage-Programmes

Vielen Dank für eure Mithilfe!

 

Hier geht es zur Umfrage!

Ähnliche Artikel

Presseaussendung: Am Montag, 2. März 2026, lädt die Österreichische UNESCO-Kommission gemeinsam mit der IG Kultur Vorarlberg zum öffentlichen UNESCO-Talk „Regenerative Kulturarbeit zwischen Krise und Transformation“ ins Theater am Saumarkt Feldkirch ein. Im Zentrum steht die Frage, wie Kunst und Kultur als regenerative Kraft gesellschaftliche und ökologische Transformationsprozesse unterstützen können und welche Rahmenbedingungen es dafür braucht. Impulse kommen von Klimabotschafterin Lea Brückner, der kulturpolitischen Sprecherin Daniela Koweindl, Autorin Sarah Kuratle, Musiker Andreas Paragioudakis, Biosphärenpark-Manager Matthias Merta und Kulturmanagerin Sabine Benzer. Bereits am Nachmittag findet im Palais Liechtenstein Feldkirch der Workshop "Künstlerische Freiheit und Satire" statt. Der Eintritt zu beiden Programmpunkten ist frei.
Ein mehrfarbiges leeres Organigramm mit bunten Stiften außenrum, ©️ AdobeStock In Kärnten soll die eigenständige Kulturabteilung abgeschafft werden. Warum das keine unbedeutende Veränderung im Kärntner Verwaltungs-Organigramm ist, sondern ein Warnzeichen für den politischen Stellenwert von Kunst und Kultur ganz allgemein – mit unvermeidbaren Folgen für die Praxis und mit Relevanz über Kärnten hinaus.
Der Gemeinderat in Klagenfurt|Celovec ging am 11. Februar 2026 erneut ohne Budgetbeschluss auseinander. Statt die finanzielle Sanierung der Landeshauptstadt voranzutreiben, verlor er sich in Regressforderungen und Gutachtenaffären. Währenddessen durchlebt die Zivilgesellschaft eine Dauerkrise.