Radio

Bewegungsmelder Kultur, Radiosendung, IG Kultur, Kaktus

Bewegungsmelder Kultur der IG Kultur Österreich

Radio Agora 105,5, Klagenfurt: Jeden ersten Mittwoch um 18:30 Uhr
Radio Orange 94,0 Wien: Jeden letzten Mittwoch im von 16.30-17.00
Radio Proton 104,6 MHz Bludenz, 104,3 92,7 MHz Bregenz, 101,1 MHz Dornbirn, MHz Feldkirch, jeweils am Samstag um 13:00 Uhr
Radio Freirad 105.9 Innsbruck: Jeden 2. Mittwoch im Monat 13:06
Radiofabrik Salzburg 107,5 & 97,3: Jeden 1. Donnerstag im Monat ab 18:00 Uhr 
Radio Freequenns 100,8 Ennstal: Jeden ersten Freitag im Monat um 8 Uhr
Radio FRO 105,0 Linz: An den darauf folgenden Dienstagen ab 17:30 
Freies Radio Freistadt 107,0: An den darauf folgenden Dienstagen ab 17:30 
Radio B138 90,4 Kirchdorf/Krems: Am 2. Donnerstag im Monat ab 18:30 
Freies Radio Salzkammergut: Dem Sendetermin folgenden ersten Mittwoch des Monats auf ab 13:00 
Radio Helsinki 92,6 Graz: Jeden 1. Montag im Monat ab 7:30.

 

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Das Kulturradio der IG Kultur Steiermark
 

Radio Helsinki 92,6 Graz: Jeden dritten Donnerstag im Monat von 9.00-11.00 Uhr
Hier zum Nachhören

 

 

Die Sendungen sind hier online abrufbar. 

Frauenpolitik Österreich, Foto Toa Heftiba

Frauenpolitik in Österreich: Wieder von Null anfangen

Die schwarz/türkisblaue Koalition hat bei ihrem Umbau der Republik nicht nur den Sozialstaat ins Visier genommen, sondern auch die Zivilgesellschaft. Dabei begannen sie mit Kürzungen von Fraueninitiativen. Nächstes Jahr wären weitere Kürzungen geplant gewesen. Wie haben Aktivistinnen das Jahr selbst erlebt? Was halten sie ungeachtet der Regierungskonstellationen für die größten Baustellen österreichischer Frauenpolitik? Und was erwarten sie von den Neuwahlen?
Kulturpolitik zur Wahl, Nationalratswahl, Österreich

Kulturpolitik zur Wahl

Podiumsdiskussion mit den Parteien anlässlich der Nationalratswahl: Die KultursprecherInnen der Parteien stellten sich im Depot der Diskussion. Dort ging es unter anderem um ihre drei Prioritäten für die nächste Amtszeit, ihre Antwort zur sozialen Lage und zu ihrer Vision für Kulturpolitik.
Schwarzblau, Regierungskrise, Foto Chuttersnap

Österreich auf dem Weg zum autoritären Staat?

In vielen kleinen Schritten wurde eine Art "Orbanisierung" Österreichs betrieben. Das Ende von Schwarzblau bedeutet eine kurze Atempause. Doch nicht nur die FPÖ, auch Kurz selbst hatte die Zivilgesellschaft mehrmals polemisch attackiert. Mit „NGO-Wahnsinn“ diskreditierte er pauschal einen ganzen Sektor. Es steht sinnbildlich für eine Entwicklung, die Österreich in Richtung Autoritarismus zu verändern droht. Wie steht es um die Zivilgesellschaft in Österreich? Was ist nun zu erwarten? Und welche neuen Widerstandsformen bilden sich?
Kochshow, Künstlerhaus, Haben und Brauchen Wien, Tim Voss, Gabriele Gerbasits, Walter Famler, Alte Schmiede, Andrea Humer, Festival der Regionen

Die "Haben und Brauchen" Kochshow: Wie politisch ist Kunst und Kultur?

Die Kochshow ist ein Projekt des Künstlerhaus 1050 und eine Community-Kitchen im Rahmen des Projektes "Haben und Brauchen". In dieser Episode sprechen Tim Voss, Künstlerhaus, Gabriele Gerbasits, IG Kultur, Walter Famler, Alte Schmiede und Andrea Humer, Festival der Regionen über Kulturpolitik und darüber wie politisch Kunst und Kultur sein kann oder muss und was realistischerweise damit ausgerichtet werden kann.
EU-Wahl 2019, EU-Parlament

EU-Wahl 2019: Welches Europa wollen wir haben?

Am 26. Mai sind Europawahlen. Noch nie schien eine Europawahl so richtungsweisend, wie diese. Radikale Nationalisten sind laut Umfragen im Aufwind. Noch nie war es so schwer, Menschen zu erklären, warum die EU wichtig ist. Dabei ist sie die einzig vernünftige Lösung.
Soziale Kälte; Hund, Mops in Decke, kalt

Bewegen gegen soziale Kälte

Mit dem Wind in den Fahnen einer schwarzblauen Regierung bläst einem in der Regel eine gewisse soziale Kälte entgegen. Bewegung könnte da helfen. Und zwar zu den Arbeiterkammerwahlen. Die finden dieses Jahr statt, manche Bundesländer haben schon gewählt, manche wählen gerade oder stehen uns noch bevor.

Lebensplanung Kunst und Kultur?

Sich dem Kulturbereich zu widmen bedeutet oft, seinen Idealen zu folgen, sich zu verwirklichen, spannende Projekte umzusetzen, die sich an neuen Formen des Zusammenlebens erproben, der Gesellschaft etwas zurückgeben, Probleme aufzuzeigen oder Menschen zusammenzubringen, um sie zu lösen. Es bedeutet aber häufig auch, für sein Engagement Entbehrungen in Kauf nehmen zu müssen. Nur Einzelne verdienen sehr gut, die wenigsten können von ihrer Tätigkeit im Kultursektor leben. Und wenn es sich ausgeht, dann häufig nur unter prekären und unsicheren Verhältnissen: unterbezahlt, überarbeitet, ohne Planbarkeit und mit wackeliger sozialer Absicherung.

Prekär leben

In kaum einem Sektor sind prekäre Arbeitsverhältnisse so weit verbreitet, wie im Kunst und Kulturbereich. Aus diesem Grund treffen Maßnahmen aus Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik all jene, die in diesem Bereich arbeiten, umso stärker. Es ist eine Entwicklung, die nun auch in anderen Bereichen immer schlagender wird. Als Spielfeld neoliberaler Politik könnten die Verhältnisse bald verstärkt auf die Gesamtgesellschaft umgelegt werden.
Ein Jahr Schwarzblau, Kulturpolitik, Cameron Mourot on Unsplash

Ein Jahr schwarzblaue Kulturpolitik

Wir blicken zurück auf das erste Jahr schwarzblaue Kulturpolitik. Abgesehen von vagen Ankündigungen warten wir immer noch auf die ersten konkreten Maßnahmen. Es deutet sich jedoch eine zunehmende Ökonomisierung des Sektors an. Es ist eine Entwicklung, die nun schon fast zwei Jahrzehnte auch sozialdemokratischer Kulturpolitik andauert und auch noch das letzte politische Potential aus der Szene auszehren könnte. Und auch in anderen politischen Bereichen wurden bereits Umbrüche gestartet, die sich massiv auf den Kulturbereich auswirken werden.
Foto: ©Bwag/CC-BY-SA-4.0

„Der Kunst ihre Freiheit“ - Die Einschränkung der Grundrechte in Österreich

Das Zivilgesellschaftsrating Österreichs wurde eben herabgesetzt. Grund: Einschränkung der Grundrechte durch die österreichische Bundesregierung. Kritischer Kunst, aber auch der Presse wird merkbar aggressiver begegnet.