ökonomie

WebTalk: Gemeinnützige Kulturarbeit. Ein unsichtbarer Sektor? 

Die Corona-Krise hat es vor Augen geführt: Die Anerkennung gemeinnütziger Arbeit ist keine Selbstverständlichkeit. Aber was wissen wir überhaupt über den gemeinnützigen Sektor in Österreich? Wie viele gemeinnützige Kulturvereine gibt es, welche Rolle spielt das Ehrenamt? Und vor allem: Welche Auswirkungen hatte und hat die Krise auf gemeinnütziges Engagement in Österreich und ihre Beziehungen zur Politik? Zu Gast im Gespräch ist Univ. Prof. Dr. Michael Meyer, Leiter des Instituts für Nonprofit-Management an der WU Wien und Experte für Non-Profit-Organisationen und Zivilgesellschaft in Österreich. Der WebTalk findet am Mittwoch, den 23. Juni, um 15.30 Uhr statt. Teilnahme kostenlos, Anmeldung erbeten.
Zahlen Daten Fakten zur Kulturpolitik. Gesprächsreihe Wissen schafft Kultur

WebTalk: Wissen schafft Kultur

Auch wenn Lockerungen für Kunst und Kultur in Aussicht sind, ist die Krise noch lange nicht vorbei. Die Auswirkungen der Corona-Maßnahmen werden noch Monate wenn nicht Jahre im Kunst- und Kultursektor nachwirken. Wie wird die Politik darauf reagieren und auf welche Daten und Fakten kann bzw. sollte sie sich dabei stützen? Zum Auftakt der Reihe "Wissen schafft Kultur" zu Gast im Gespräch ist Mag. Dr. Oliver Fritz, Ökonom am WIFO und Co-Autor der Studie zur den Auswirkungen der COVID-19 Krise auf den Kultursektor. Der WebTalk findet am Mittwoch, den 12. Mai, um 18 Uhr statt. Teilnahme kostenlos, Anmeldung erbeten.

Die Lage von Kunst und Kultur in zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaften

Über die Lage von Kunst und Kultur in zeitgenössischen kapitalistischen Gesellschaften wurde auf dem Symposium "Matryoshka Effect - Cultural Policies and its Ideologies" am Freitag, 25. November 2016 an der Universität Graz lebhaft diskutiert. Seit dem Aufschwung des Neoliberalismus befinden sich der Kunst- und Kulturbereich in einem ständigen Wandel. Die permanenten Änderungen der Reglementierung in diesen Gebieten beeinflussen nicht nur den Inhalt und die Bedeutung von

Recht auf Kultur? Zum Schutz kultureller Vielfalt

Andrea Ellmeier war im Auftrag der IG Kultur in Essen, um mit 450 TeilnehmerInnen aus 60 Ländern über Massnahmen zur Umsetzung der UNESCO-Konvention über den Schutz und die Förderung der Vielfalt kultureller Ausrducksformen zu diskutieren und auszutauschen. Die Tatsache, dass bisher schon 59 Staaten die Übereinkunft ratifiziert haben, macht die breite Zustimmung deutlich. Die Ökonomisierung aller Lebensbereiche, wie den der Kultur, wird mehr und mehr kritisch
Auf dem Foto: Christine Tschütscher, Foto: ©Peter Mayr

The Good, the Bad and the Economy

Wer gründet heutzutage noch eine Bank? In einer Zeit, in der man nur noch fragt, wer hat diese Bank in die Insolvenz geführt, und wer muss sie jetzt retten? Wir haben die Initiatoren der Bank für Gemeinwohl zum Gespräch getroffen und einen Ökonomen um eine Stellungnahme gebeten.

Kunst und Kultur für alle

Die Teilhabe am kulturellen Leben ist ein Grundbedürfnis aller und daher ein Menschenrecht. Die Beteiligung an den vielfältigen kulturellen Prozessen einer Gesellschaft bindet Menschen ein und vermittelt ihnen das Gefühl, dazuzugehören. Da aber der überwiegende Teil der Menschen nicht von öffentlich geförderten kulturellen Angeboten erreicht wird, ist es notwendig Klarheit zu schaffen über die Art der Barrieren und über die Art der eigentlichen kulturellen Interessen und

Umverteilung weiter denken!

Positionspapier der IG Kultur Österreich: Die Einführung einer Festplattenabgabe ist noch nicht das Ende der notwendigen Novellierungen im UrheberInnenrecht Zur Zeit wird wieder um eine Novellierung des Urheberrechts gerungen, mit der eine bessere Vergütung der Leistungen von Künstler/innen erreicht werden soll. In der vorigen Regierungsperiode ist das Vorhaben ja gescheitert. Die Verhandlungen konzentrieren sich auf die Festplattenabgabe, deren Realisierung eigentlich überfällig ist. Die IG Kultur Österreich

Mehr Vielfalt in Kunst und Kultur!

Die IG Kultur Österreich nimmt das gleichbleibende Kunst- und Kulturbudget zur Kenntnis und fordert mehr Maßnahmen für das dezentrale, vielfältige Kulturschaffen.

Hürden des Alltags

Die Sendung widmet sich den bürokratischen Seiten der Kulturarbeit und bringt euch Fragen zu Vereins-, Gewerbe- und Veranstaltungsrecht, die im Zuge des Knowledge-Cafes „Kultur veranstalten in der Steiermark“ aufgetaucht sind. Der Kulturarbeiter des Monats ist Simon Hafner aka Simon/off, Musiker, dj Labelbetreiber und Radiomacher bei disko404, Mitarbeit beim Elevate Festival und Vorstand der IG Kultur Steiermark. Sein Creative Commons Track „My Love“ begleitet uns durch die Sendung. Zusammengestellt hat sie Marty Huber.

Kultur ist keine Ware!

Das Freihandelsabkommen TTIP (Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft), das gerade zwischen der EU und den USA verhandelt wird, stellt (wiedereinmal) grundsätzliche demokratische Standards in Frage.