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Pressefoto Yvonne Gimpel (Farbe)
Pressefoto Yvonne Gimpel (S/W)
(Fotocredit: ©Alexander Haiden)

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Pressekontakt:

Yvonne Gimpel, IG Kultur Österreich

Yvonne Gimpel,
Geschäftsführung IG Kultur Österreich

Tel.: +43 1 503 7120
E-Mail: @email
 

 

 

Aktuelle Presseaussendungen:

Covid-19 und seine Auswirkungen auf Vorarlbergs Kultureinrichtungen und Kulturakteur*innen in Zahlen

Die Präsentation erster Zahlen und Einschätzungen der IG Kultur Österreich zu den Auswirkungen der Covid-19-Maßnahmen zeichnen auch in Vorarlberg ein ernüchterndes Bild von der Gefährdung gemeinnütziger Kulturorganisationen. 368 unabhängige Kulturvereine und -einrichtungen nahmen in Österreich an der Befragung teil, in Vorarlberg waren es davon 7%.
Datenerhebung Einnahmenverlust Kultur Kunst Veranstaltungsverbot Corona IG Kultur

Datenerhebung zur Lage der freien Kulturszene gestartet

Die Maßnahmen der Bundesregierung zur Eindämmung der Verbreitung des Covid19-Virus wirken sich stark auf die freie Kulturszene und ihre Einrichtungen aus. Das Ausmaß des akuten Schadens sowie seiner Folgewirkungen sind kaum abschätzbar. Um eine erste Datenbasis zu schaffen, haben die Interessenvertretungen der freien Kulturarbeit eine Erhebung initiiert und rufen zur Teilnahme auf. Denn was die Covid19-Krise nun sehr deutlich zum Vorschein bringt, sind auch Versäumnisse der vorangegangenen Jahre solide Instrumentarien zur Besserung der prekären Arbeitssituation in der freien Kulturszene zu schaffen.

IG Kultur Vorarlberg startet Kampagne #norefundforculture

Mit Bewusstseinsbildung wird Publikum um Direktunterstützung gebeten. Die IG Kultur Vorarlberg hat sich an die Kampagne #norefundforculture angeschlossen, die von der Kulturplattform Oberösterreich gestartet wurde. Die Kampagne bezweckt, das Kunst- und Kultur-Publikum davon zu überzeugen, sich bereits gekaufte Eintrittskarten für kommende Kulturveranstaltungen nicht rückerstatten zu lassen. Vor allem Kulturveranstalter*innen der freien Szene stehen wegen des Veranstaltungs- und Versammlungsverbots finanziell mit dem Rücken zur Wand. Die IG

Corona: IG Kultur Vorarlberg erhält konkrete Aussagen von der Landesregierung

Presseaussendung vom 12.03.2020 Die IG Kultur Vorarlberg erhielt in einer Krisensitzung am 12. März mit Kulturlandesrätin Barbara Schöbi-Fink und Kulturabteilungsleiter Winfried Nußbaummüller konkrete Aussagen zu Finanzierungsüberbrückungen und kulanten Förderabwicklungen für Kunst- und Kulturschaffende und Kulturinitiativen. Kulturveranstalter und Künstler*innen traf es zuerst, nachdem die Bundesregierung am Dienstag, 10. März per Erlass Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus setzte. Demnach werden bis 3. April 2020 Outdoor-Veranstaltungen mit über

Zu Santa Precaria pocht Bündnis auf Gipfel zu prekärer Beschäftigung

Die Interessenvertretungen der unabhängigen Kunst- und Kulturszene weisen seit Jahren auf die dramatische soziale Lage der Künstler*innen und Kulturarbeiter*innen Österreichs hin. Anlässlich des internationale Aktionstag der prekär Beschäftigten fordern wir umgehend einen Gipfel zur Erarbeitung von Lösungen gegen prekäre Arbeitsverhältnisse.

FAIR PAY für freie Kulturarbeit braucht Faktenbasis

Kulturstaatssekretärin Ulrike Lunacek erklärt FAIR PAY für in Kunst und Kultur Tätige zur Priorität. Die Interessenvertretungen der freien und autonomen Kulturarbeit begrüßen diese Zielsetzung und fordern als ersten Schritt eine österreichweite Erhebung, die eine solide Faktenbasis zum Bedarf in der freien Kulturarbeit schafft.
Baustelle Kulturpolitik

Pressekonferenz: „Kunst und Kultur-Interessensvertretungen stellen ihr Koalitionsprogramm vor“

Am 28. Oktober stellen Interessenvertretungen aus Kunst und Kultur ihr Koalitionsprogramm vor. Die Pressekonferenz findet um 9:30 Uhr im Presseclub Concordia in der Bankgasse 8 im ersten Wiener Gemeindebezirk statt. Hier mehr Details.

Wir fordern die Abschaffung fixer Sitze für Regierungsparteien in Kulturbeiräten

Kunst- und Kulturverbände und Kunst- und Kultureinrichtungen fordern die Abschaffung fixer Sitze für Regierungsparteien in Kulturbeiräten. Die Einbindung von Kunst- und Kultureinrichtungen in Bestellungs-Entscheidungen ist unerlässlich. ​​​​​​​
Kulturrat, Blümel, Gesprächsverweigerung

Kultur sucht Politik: Ist da jemand?

(Pressemitteilung vom 5. Juni. 2018) Kulturrat Österreich fordert: Gesprächsverweigerung von Kultur- und Medienminister Blümel gegenüber den gewählten Interessenvertretungen der Kunst-, Kultur- und Medienschaffenden muss ein Ende haben.

Pressekonferenz zum Regierungsprogramm Kapitel Kunst und Kultur

Am 16.12.2017 hat die neue österreichische Bundesregierung ihr Regierungsprogramm vorgestellt. Nur wenige Kunst- und Kulturvertretungen waren eingeladen, dieses Programm mitzugestalten. Das soll mit dem „Programm der österreichischen Kunst- und Kulturschaffenden 2017–2022“ nachgeholt werden. Vertretungen und Verbände aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene stellen ihr Kunst- und Kulturkapitel im Regierungsprogramm 2017– 2022 vor. Sie folgen damit auch der Einladung der Regierung zu einem „ständigen Dialog“.