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MAD Ver-rückt. In den Köpfen als Kunst anerkannt? 

Inklusion auf Augenhöhe: Tänzerinnen mit Visionen, Energie und im Rollstuhl möchten die gesellschaftspolitische wie kulturelle Situation verändern. Und nachhaltige Strukturen für nachfolgende Generationen schaffen.

Himmelsrichtungen. Ein Projekt des KunstRaum Goethestrasse xtd  

An der Schnittstelle zwischen Kunst und Sozialem kann zeitgenössische Kunst nicht nur individuelle, sondern auch soziale Impulse setzen. Ein Beispiel anhand des Ausstellungsprojekts "Himmelsrichtungen".

Hollywood im AKH 

Die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Kunst kann faszinierende Ergebnisse bringen. Ein Beispiel, wie Kunst unkonventionelle Ausbildungsmethoden in der Psychiatrie entwickelte, die mittlerweile hochgefragt sind.

Wenn Kunst Türen öffnet. Menschen mit Demenz im Museum 

Die Teilnahme an kulturellen Veranstaltungen bereichert das Leben auf vielfältige Weise und fördert Gesundheit und Wohlbefinden. Das gilt auch für Menschen mit Demenz. Dabei können sich neue Schnittstellen zwischen Kultur- und Gesundheitsbereich bilden.

Zur unmöglichen Möglichkeit queerer Kollektivität

Die politische Geschichte von queer begänne dann dort, wo die Perversen weder separatistisch auf ihrem bloßen Anderssein beharren noch sich – meist auf Kosten Nachkommender – als Teil der Normalität behaupten, sondern diese Normalität selbst angreifen: „Nicht der Homosexuelle ist pervers, sondern die Situation, in der er lebt.“

Die leibhaftige Devianz

„Fanmeile“ und „Freiwillige Ausreise“ wurden 2006 von der Gesellschaft für deutsche Sprache als Wort bzw. Unwort des Jahres prämiert. Ein drittes Wort – „Parallelgesellschaften“ – hat es zuletzt zwar nur auf den zweiten Platz in dieser Rangliste geschafft, ist aber nach wie vor in aller Munde.