The Sound of Silence - Kunst und Kultur im Regierungsprogramm

Eine fragmentarisch selektive Analyse des Regierungsprogramms unter besonderer Berücksichtigung des Stellenwertes von Kunst und Kultur

Gràcia: Eine Gemeinschaft schlägt zurück

„Haben sie denn bei der versuchten Zwangsräumung von Can Vies und der Reaktion der Menschen darauf vor einigen Jahren nichts gelernt? Haben sie noch immer nicht verstanden, dass ein Angriff auf das autonome Gefüge eines Viertels in einer Stadt wie Barcelona zu einem Ausbruch der darunterliegenden sozialen, politischen und ökonomischen Gegensätze führt?“ Diese Fragen schossen mir sofort durch den Kopf, als am Montag die Nachrichten eintrafen,

Pressekonferenz zum Regierungsprogramm Kapitel Kunst und Kultur

Am 16.12.2017 hat die neue österreichische Bundesregierung ihr Regierungsprogramm vorgestellt. Nur wenige Kunst- und Kulturvertretungen waren eingeladen, dieses Programm mitzugestalten. Das soll mit dem „Programm der österreichischen Kunst- und Kulturschaffenden 2017–2022“ nachgeholt werden. Vertretungen und Verbände aus der österreichischen Kunst- und Kulturszene stellen ihr Kunst- und Kulturkapitel im Regierungsprogramm 2017– 2022 vor. Sie folgen damit auch der Einladung der Regierung zu einem „ständigen Dialog“.

Workshop Datenschutzgrundverordnung

Die EU-Datenschutzgrundverordnung betrifft alle Vereine unabhängig von ihrer Größe. Es werden neue Transparenz- und Dokumentationspflichten vorgeschrieben, die mitunter langwierige Vorbereitungen erfordern. Verstöße gegen die Datenschutzgrundverordnung können hohe Geldstrafen nach sich ziehen. Montag, 29.1.2018, 13:30 Uhr – 17:00 Uhr, Wien 1060, Gumpendorferstraße 63b, Bürogemeinschaft 1. Stock.

Kulturpolitik unter Schwarz-Blau

Was wird aus Kunst und Kultur unter Schwarz-Blau? Mit welcher Kulturpolitik ist zu rechnen? Was sagt das Regierungsprogramm? Und was sagen die Erfahrungen mit dieser Konstellation, zum Beispiel aus Oberösterreich?

Kulturradio Steiermark - November

Wie jeden Monat gibt es auf Radio Helsinki in Graz kulturpolitische Nachrichten der IG Kultur Steiermark. Diesmal u.a. mit einem ausführlichen Interview mit Lukas Oberndorfer zum Thema "Autoritäre Wende".
Tag X, Proteste, Regierungsangelobung Schwarz-Blau, Türkis-Blau und Rechtsextreme

Demo gegen die Angelobung von Rechtsextremen in der neuen Regierung am Tag X

Am Tag der Angelobung der neuen Regierung wollen wir Kulturschaffende ein Zeichen gegen eine Regierung unter Beteiligung von Rechtsextremen setzen.

Kunst ist immer politisch

Foto: ©Patrick Kwasi Die Ereignisse in der Welt erscheinen überwältigend. Täglich gibt es neue Nachrichtung über Gräueltaten, Unmenschlichkeit und Anstiftung zum Hass. Wir scheinen uns einer Abwärtsspirale in den Abgrund zu bewegen. Doch das Erste, was ich heute Morgen sagen möchte: Wir sollen kurz innehalten, tief durchatmen und eine Perspektive auf die aktuelle Situation gewinnen. Dann erkennen wir, dass wir hier in Wien und unsere KollegInnen

Jenseits von Gut und Böse: Ein Schiff gestrandet an der Peripherie

Ist nicht am Ende gerade der Zusammenbruch der Illusion über das tadellose Funktionieren des kapitalistischen Marktes der Geburtsort der heutigen radikalen rechten Politik in Kroatien?

zukunftsdialoge #1 "Kulturräume sichern"

Kulturräume sichern - auf der Suche nach Antworten für gegenwärtige Herausforderungen Vortrag - Fallbeispiele - Podiumsdiskussion Am 15. Dezember / 14:00-19:00 / Foyer Radio Helsinki (Schönaugasse 8, 8010 Graz) Mit: Magdalena Augustin (Gassen aus Zucker, IG Kultur Wien, Wien) Markus Gönitzer (Forum Stadtpark, Container25, Graz) Autonome Wohnfabrik (Hausprojekt, Salzburg) Izidor Barši (Tovarna Rog, Ljubljana) Klaus Störtebeker (Sub, Graz) FREIER EINTRITT Kulturräume sind nicht nur wichtige Treffpunkte

Gegen den Kulturabbau beim ORF Vorarlberg

Seit Oktober 2017 wendet sich die IG Kultur Vorarlberg mit weiteren Kunst- und Kulturschaffenden und Kulturinitiativen in offenen Briefen an Markus Klement, Landesdirektor des ORF Vorarlberg. Ausgelöst wurde der Protest durch die Programmänderung der beliebten Kultursendung „Kultur nach 6“ von 18 auf 20 Uhr und damit auf eine Zeit, in der Beiträge parallel zu jenen Kulturveranstaltungen stattfinden, über die sie berichten. Darüber hinaus kritisieren Vorarlberger Kultur-Initiativen,
Kulturzentrum Niesenberger

Ökonomische Argumente für die öffentliche Kulturförderung

Es stimmt, dass für eine optimale Quantität und Qualität von Kulturgütern neben dem Markt noch ein anderer Mechanismus bestehen muss, denn der Markt funktioniert im Kulturbereich nicht gut.