Kulturzentrum Niesenberger

Ökonomische Argumente für die öffentliche Kulturförderung

Es stimmt, dass für eine optimale Quantität und Qualität von Kulturgütern neben dem Markt noch ein anderer Mechanismus bestehen muss, denn der Markt funktioniert im Kulturbereich nicht gut.
Our violence & Your violence

Die Transformation der kulturellen Produktion in in Ungarn nach 2010

Während die nationalistischen Ressentiments der nationalen Eliten einen wichtigen strukturellen Faktor in der Kulturpolitik der Fidesz darstellen, verläuft der Transformationsprozess sehr unstet und voller Widersprüche, da die Kader der Regierungspartei ideologisch und sozial keinen einheitlichen Block bilden.

Land in Sicht!?

Soziokultur als Landlebensgestaltung

Europäische Kulturpolitik - Marktintegration im Kulturbereich

Im Sinne des neoliberalen Diskurses und der zunehmenden Kommerzialisierung kultureller Prozesse sind die Kulturförderprogramme seit Maastricht darauf ausgelegt, kulturelle Ressourcen in ökonomisches Kapital umzuwandeln.
Willi Resetarits, gegen Rechtsextreme in Ministerämtern

Rechtsextreme in Ministerämtern?

Die Aufregung um Schwarz(Türkis)-Blau wie beim letzten mal bleibt vorerst noch aus. Dabei ist die Konstellation dieses mal eine grundlegend andere. Denn beim Verhandlungspartner FPÖ sind die Verbindungen zum Rechtsextremismus weitaus stärker gegeben als noch Anfang 2000. Lassen sich Rechtsextreme in Ministerämtern noch verhindern?
Kulturland retten, Budget Kürzungen Schwarz-Blau Oberösterreich

Große Einschnitte im Kulturland OÖ

Der nun veröffentlichte Budgetentwurf der Landesregierung lässt die schlimmsten Befürchtungen der Kulturplattform OÖ wahr werden: Statt der geforderten Aufstockung der Mittel wird besonders die zeitgenössische Kunst und Kultur radikal gekürzt.

Das Museum am Bach - Kulturarbeit in Kärnten

Wir sammeln soziale Modelle der Kunst und damit Alternativen zu den bestehenden Gesellschaftssystemen.
habiTAT

Kollektive Raumaneignung reloaded

Die AktivistInnen schwören dem Traum vom verheimlichten Glück des Einfamilienhauses ab und glauben daran, dass auch hierzulande die Utopie selbstorganisierter und solidarisch verbundener Hausprojekte doch nicht ausgeräumt ist.

WIR SIND KULTUR der Blick zurück

Vom 25.-26.Oktober 2017 fand in Heiligenkreuz im Lafnitztal ein, von der IG Kultur Burgenland organisiertes, Symposium der freien Kulturvereine im Burgenland statt. Vertreten waren Teilnehmer aus vier Ländern und von 15 verschiedenen Initiativen. Nach einem, vom Verein Limmitationes organisierten Doppelkonzert, wurden am 26.10, moderiert durch Robert Lukesch, die gemeinsamen Ziele und Visionen erarbeitet. Neben den langfristigen Zielen wie der regionalen und internationalen Netzwerkarbeit, der kulturpolitischen Arbeit

Wie frei ist die freie Szene?

Was ist die freie Szene? Wie lässt sich der Begriff verstehen? Wie frei ist sie und welche Rahmenbedingungen benötigt sie? Wir haben viele AkteurInnen im Feld gefragt und ihre Antworten gegenübergestellt.

Kultur von unten - Die Ressourcen sind erschöpft

Neben der Kunstproduktion und -präsentation geht es darum, kulturelle Grundlagen und Fundamente für ein gutes Miteinander zu schaffen.
Don't cross tracks

Nach dem Wunderland - Für eine neue Politik der Kulturalität

Kulturpolitik, die – mit erstaunlichen Parallelen zum literarischen Wunderland – seit geraumer Zeit auf ähnlich phantastische Weise vor allem die Unzuverlässigkeit von politischer Gestaltung und Kommunikation zum Vorschein bringt, weiß in Österreich aus ihrer selbst verschuldeten Daseinskrise keinen Ausweg mehr.