International

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice TEH Meeting 81 und Konferenz im WUK 5. bis 8. Mai 2016 Von 5. bis 8. Mai 2016 ist das WUK Gastgeberin eines internationalen Meetings und Konferenz, zu der rund 250 Kulturarbeiter_innen aus ganz Europa erwartet werden. Das Unbehagen über Demokratiedefizite, Globalisierung und die Herrschaft der Märkte, Ungleichheit, über Entsolidarisierung ist allgegenwärtig. Dieses Unbehagen betrifft uns

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice

It’s (about) politics Performing the emancipatory potential of cultural practice TEH Meeting 81 und Konferenz im WUK 5. bis 8. Mai 2016 Von 5. bis 8. Mai 2016 ist das WUK Gastgeberin eines internationalen Meetings und Konferenz, zu der rund 250 Kulturarbeiter_innen aus ganz Europa erwartet werden. Das Unbehagen über Demokratiedefizite, Globalisierung und die Herrschaft der Märkte, Ungleichheit, über Entsolidarisierung ist allgegenwärtig. Dieses Unbehagen betrifft uns

Kultur-Recorder gesucht! Jetzt bewerben!

Forschungsprojekt für Kulturzentren im Rahmen der Kulturhauptstadt Aarhus 2017: Was zeichnet kulturelle Zentren in Europa aus? Welche partizipativen Projekte werden verwirklicht? Wie stellen sie sich den Herausforderungen des gesellschaftlichen Wandels?

Ein Manifest für Europa jetzt!

In Athen wurde nicht nur die Demokratie erfunden, ein Landsmann und kein geringerer als der ehemalige Finanzminister Griechenlands, Yanis Varoufakis, plant mit einer neuen Bewegung von unten Europa zu re-demokratisieren. Dazu hat er gemeinsam mit unterschiedlichen VertreterInnen der europäischen Linken die Bewegung DiEM25 gegründet, die auf einem Manifest basiert. Die 114. Ausgabe des Bewegungsmelder Kultur war bei seiner Auftaktveranstaltung auf der Berliner Volksbühne und einer Inszenierung
Erinnerungen Barcelona

Erinnerungen  und die Stadt 

Wenn man über Barcelona spricht, muss man Carmen Amaya und Somorrostro, ihr Viertel, erwähnen – ein Elendsviertel auf dem Sand am Meer gebaut.
Weder die Baracken noch die Kunst von Carmen Amaya sind ein Teil des Selbstbildnisses von Barcelona auf den Finanzmarktplätzen oder für die Touristen, um die Stadt in eine beliebig austauschbare Ware zu verwandeln. Das Barcelona von vor und nach den Olympischen Spielen hat Stadtviertel und Erinnerungen ausradiert, um auf ihnen eine neue Stadt zu errichten, aus welcher sie ihre eigene Geschichte hat verbannen wollen – eine komplexe Geschichte mit vielen verschiedenen Lebensläufen und vielschichtigen Erlebnissen.
EU Kulturprogramm Roma Integration

Warum Europas „Dekade der Roma“  nicht zu Integration geführt hat

Für viele Roma ging das Leben vom Regen in die Traufe. Die Dekade der Roma-Integration gehört der Vergangenheit an. Diese noch nie da gewesene Zusammenarbeit von 12 Ländern, unterstützt von der Weltbank und den Open Society Foundations, begann im Jahre 2005 in der bulgarischen Hauptstadt Sofia. Damals gaben die jeweiligen Ministerpräsidenten ihr Wort, „die Schere zwischen den Roma und der übrigen Gesellschaft schließen zu wollen“ und nahmen ihre nationalen Institutionen in die Pflicht, die dieses Vorhaben bis zum Jahr 2015 in die Tat umsetzen sollten.
Putren Le Jakha – Open Your Eyes!

Putren Le Jakha –  Open Your Eyes! 

Aus zwölf Ländern Europas reisten über 70 junge Roma-AktivistInnen nach Wien, um an der Internationalen Jugend-Konferenz zum Thema Antiziganismus teilzunehmen. Ziel war es, den Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, sich zu vernetzen, Ideen auszutauschen und öffentlich auf ihre Interessen aufmerksam zu machen.

Mauerkultur oder Kulturmauer? Kulturarbeit vor und nach der deutschen Wende

Warum feiert ein deutsches Kulturzentrum innerhalb von einem Jahr 25. und 30. Geburtstag? Wie hat sich der Kulturbetrieb im Kommunismus im Gegensatz zum Kapitalismus verändert? Die 107. Ausgabe des Bewegungsmelder Kultur stellt sich diesen Fragen anhand des Berliner Kulturzentrums Brotfabrik. Wir sprachen mit Jörg Fügmann, dem Geschäftsführer der Initiative über deren bewegte Geschichte vor und nach der Mauer. Die Sendung wird euch präsentiert von Patrick Kwasi

ENCC Project Fair in Riga 3 .- 5. Juni 2015

Das European Network for Cultural Centres (ENCC) lädt zur PROJECT FAIR nach RIGA: "Roots in contemporary societies: the role of Cultural Centres" -Wurzeln in der modernen Gesellschaft – die Rolle der Kulturzentren

Für eine allgemeine Ausnahme von Kunst und Kultur in TTIP Appell der Kunst- und Kulturverbände Österreichs

Wir, die unterzeichnenden Mitglieder der ARGE Kulturelle Vielfalt der Österreichischen UNESCO-Kommission, warnen eindrücklich vor negativen Konsequenzen der geplanten Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) zwischen der EU und den USA für die europäische Kunst-, Kultur- und Medienlandschaft.

TTIP und Kultur – eine unliebsame Beziehung 

Seit Juli 2013 verhandeln die USA und die EU hinter fest verschlossenen Türen über die transatlantische Handelsund Investitionspartnerschaft (TTIP). Was allerdings doch an Informationen über TTIP aus den Verhandlungsbunkern tritt, ist überaus besorgniserregend für die europäische Kulturszene. Die EU ist auf dem besten Weg, die kulturelle Vielfalt Europas aufs Spiel zu setzen.
Piet Forger

Kunst ist der Sauerstoff
einer Stadt und muss so scharf wie möglich sein können. 

„Kunst ist der Sauerstoff einer Stadt und muss so scharf wie möglich sein können. Daneben müssen wir mit den städtischen Einrichtungen stärker auf das eingehen, was die Einwohner be- schäftigt und auf gesellschaftliche Herausforderungen reagieren.“